Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V.

Risikomanagement vor dem Hintergrund aktueller Anlässe

Cyberangriffe führen zu Disruptionen. Resilienz bedeutet, Disruption managen zu können. Risikomanagement ist Bestandteil der Unternehmensstrategie geworden. Für Kommunen, Städte und Gemeinden bedeutet Resilienz, eine Widerstandsfähigkeit zu entwickeln, wenn Cyberattacken, Sabotage an physikalischer Infrastruktur und andere Krisenvorfälle eingetreten sind. Je nach Tragweite wirkt sich ein Störfall auf ein Stadtwerk, eine Gemeinde und die Stadt oder sogar auf die gesamte Kommune aus.

KRITIS ist keine Kann-Option mehr, sondern Pflicht. Jedoch ist die Komplexität der Anforderung und die Umsetzung noch für viele Unternehmen sehr herausfordernd.

Hier wird der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e. V. (BSKI) mit seinen Mitgliedern tätig. Der BSKI begleitet Kommunen, Unternehmen und andere Akteure mit Wissen und praktischer Unterstützung bei der Absicherung ihrer Infrastrukturen.

Am 16. April 2024 findet eine Veranstaltung vom eco Verband der Internetwirtschaft e. V. statt, die KRITIS und NIS-2 von verschiedenen Seiten her thematisiert: Der rechtliche, gesetzliche Rahmen wird seitens der PricewaterhouseCoopers (PwC) aufgezeigt, Wissenswertes im Risikomanagement und Handlungsempfehlungen aus der Praxis und zwei sicher interessant Paneldiskussionen runden das Ganze ab. Der Bundesverband für den Schutz kritischer Infrastrukturen e. V. (BSKI) ist mit Dr. rer. nat Hans-Walter Borries und Jani Nakos als Co-Referenten vertreten und wird das Thema Sicherheit und Schadensprävention anhand aktueller Anlässe beleuchten.

Über Resilienz-Empfehlungen für die Umsetzungspraxis wird am 16.04.24 in Frankfurt/M. im DE-CIX-Meeting Center eingehend diskutiert. Dazu werden KRITIS-Lösungen aus dem kommunalen und Energieversorger-Umfeld integriert.

Weitere Informationen:

www.eco.de/event/resilienzempfehlungen-im-kontext-kommunaler-netzinfrastrukturen/