KRITIS, Cybersecurity und Krisenkommunikation am 30. November bei der NRW-Sicherheitskonferenz in Mönchengladbach
Die Anforderungen an Sicherheit und Resilienz steigen, für Betreiber kritischer Infrastrukturen ebenso wie für Kommunen, Behörden, Wirtschaftsunternehmen und Veranstalter. Am 30. November 2026 widmet sich die NRW-Sicherheitskonferenz im Borussia-Park Mönchengladbach genau diesen Fragen. Mit dabei: der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e. V. (BSKI), der mit seinem Vorstand und mehreren Mitgliedern im Programm vertreten ist.
Miriam Schnürer, Vorstandsmitglied des BSKI, spricht über „Das verwundbare Ganze“. Ihre Kernbotschaft: Die Schwachstelle liegt häufig nicht im einzelnen System, sondern in der Kopplung zwischen den Systemen. Digitale Vorfälle können physische Infrastrukturen treffen, bis hin zur Patientenversorgung. Härtung allein reicht deshalb nicht aus. Versorger, Behörden und Kommunen müssen sich auf das Zusammenspiel von Cyber- und physischen Risiken vorbereiten.
Dr. Hans.-Walter Borries, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BSKI, ist ebenfalls als Referent beteiligt. Hinzu kommen mit dem Kriminologen und Polizeiwissenschaftler Detlev Schürmann und Sven Horstmann, Geschäftsführer der Klüh Security GmbH, zwei weitere BSKI-Mitglieder als Speaker.
Die Konferenz richtet sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen, Kommunen und Behörden, Wirtschaftsunternehmen, Veranstalter und Sicherheitsdienstleister sowie Fach- und Führungskräfte aus Cybersecurity, Krisenkommunikation und Notfallplanung. Sie ist der Nachfolger der Deutschen Sicherheitskonferenz. Veranstalter ist das Studieninstitut für Kommunikation.
Termin: 30. November 2026
Ort: Borussia-Park, Hennes-Weisweiler-Allee 1, 41179 Mönchengladbach
Programm und Tickets: https://www.nrw-sicherheitskonferenz.de