Resilienz beginnt nicht erst, wenn etwas passiert

Wer in einer Krise handlungsfähig sein will, muss die Voraussetzungen dafür vorher schaffen. Genau darum geht es bei digitaler und operativer Resilienz: Informationen, Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung müssen auch dann funktionieren, wenn gewohnte Strukturen, Netze oder einzelne Systeme nicht mehr uneingeschränkt verfügbar sind.
Dabei muss die Lösung plattformübergreifend verfügbar sein und Menschen dort erreichen, wo sie arbeiten – stationär, mobil oder disloziert. Und sie muss online wie offline funktionieren. Die SOM Tools der Dreger Group machen das.

Gerade in Krisen- und Ausfallsituationen darf Handlungsfähigkeit nicht davon abhängen, ob Internet, Cloud oder zentrale Dienste gerade erreichbar sind. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Geschwindigkeit der Einführung. Organisationen sollten auf „Best Practices“ zugreifen und diese für sich adaptieren.

Dafür sorgen vorbereitete Rahmenverfahren, Musterprozesse, Rollenmodelle, Checklisten und vorkonfigurierte Strukturen. Damit lässt sich eine belastbare Ausgangsbefähigung äußerst schnell und pragmatisch herstellen – und anschließend Schritt für Schritt an die jeweilige Organisation anpassen und weiterentwickeln.

Technologie ist dabei ein Enabler. Entscheidend ist, daraus ein System zu machen, das Menschen im Alltag nutzen und auf das sie sich auch in einer außergewöhnlichen Lage verlassen können. Plattformübergreifend. Online und offline. Schnell einführbar. Modular erweiterbar. So entsteht aus Digitalisierung tatsächliche Resilienz und Führungsfähigkeit.